Finanzmärkte

Finanzmärkte sind überhektische Handelsplätze, sie sind ein wesentlicher Teil der Wirtschaft.

Aber ihre Deregulierung hat die Kernaufgabe von Finanzmärkten untergraben, und zwar Ersparnisse und Kapital vielversprechenden wirtschaftlichen Entwicklungen zuzuführen..

Es ist höchste Zeit, Kapital von kurzfristigen und spekulativen zu langfristigen Investitionen zu zurückzuführen. Für einige Marktteilnehmer wird dieser Richtungswechsel schmerzhaft sein, aber es ist eine Herausforderung, der sich die Gesellschaft stellen muss.

Es ist völlig normal, dass Marktteilnehmer sich auf jene Aktivitäten konzentrieren, die am meisten Profit bringen. Die großen Zusammenhänge greaten dabei aus dem Blickfeld. Märkte bedürfen institutioneller und regulatorischer Anreize, damit sie die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vorzüge kosteneffizienter Mittelzuweisung und finanzieller Stabilität gewährleisten.

Echte Investoren teilen das Schicksal von Aktienausgebern: Es geht ihnen um den zugrundeliegenden Wert und um verantwortungsvolle Leitung. Ob sie verlieren oder gewinnen hängt von dem Erfolg des betroffenen Projektes ab. Spekulanten konzentrieren sich dagegen auf Preisbewegungen – in jedwede Richtung – und auf das Verhalten anderer Spekulanten. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen, aber alles muss seine Grenzen haben. Ein Markt, der von Spekulation beherrscht wird, kann sich schnell von den wirtschaftlichen Aktivitäten ablösen und zu einer Last der Gesellschaft werden, wenn Gelder nicht in die richtigen Kanäle geleitet werden.

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